Re:Build - Bauen für eine bessere Zukunft

Der Bausektor verursacht hohe CO₂-Emissionen, insbesondere durch die energieintensive Herstellung von Baustoffen wie Beton, Stahl und Zement. Zudem führt der Abbau von Rohstoffen zu erheblichen Eingriffen in natürliche Ökosysteme und Biodiversitätsverlust. Auch Bau- und Abbruchabfälle sowie ein hoher Energieverbrauch im Gebäudebetrieb belasten Klima und Umwelt dauerhaft. Zersiedelung führt zu hohem Flächenverbrauch und zerstört natürliche Lebensräume.

Nachhaltiges Bauen bedeutet für uns, Lösungen für diese anspruchsvollen Herausforderungen zu finden. Als Architekturbüro beschäftigen wir uns seit unserer Gründung intensiv mit diesen Themen und wirken aktiv am Transformationsprozess im Bauwesen mit. Bereits früh haben wir energieeffiziente und ökologische Konzepte umgesetzt, lange bevor sie zum Standard wurden. Als Passivhausplaner haben wir neue Materialien und Bauweisen erprobt und Prototypen entwickelt, die sich im Alltag bewähren müssen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen kontinuierlich in unsere Projekte und die Weiterentwicklung nachhaltiger Bauweisen ein.

Wir verbinden nachhaltiges Bauen mit gestalterischer Qualität und zeigen damit Verantwortung für kommende Generationen.

Seegras als Dämmstoff

Seegras rückt im nachhaltigen Bauen zunehmend in den Fokus. Als naturbelassener Dämmstoff bietet es energetische, ökologische und funktionale Vorteile, die es zu einer interessanten Alternative zu konventionellen Lösungen machen. Welche Potenziale darin stecken und weshalb Kommunen wie Karlsruhe auf das Material setzen, erläutern wir im Folgenden.

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Seegras als Dämmstoff